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Octaevo basiert Keramikschalenserie auf alten Göttern und Amuletten

Octaevo basiert Keramikschalenserie auf alten Göttern und Amuletten
Anonim

Octaevo basiert Keramikschalenserie auf alten Göttern und Amuletten

Octaevo, die Marke für Wohnaccessoires in Barcelona, ​​hat eine Reihe von Keramikschalen auf der Basis griechischer und römischer Götter sowie traditioneller Glückssymbole auf den Markt gebracht, von denen angenommen wird, dass sie böse Geister abwehren.

Die farbenfrohen Tabletts sind mit Grafiken versehen, die Apollo, den griechischen Musikgott, den römischen Anfangsgott Janus, ein augenförmiges Amulett, das vor dem bösen Blick namens Nazar schützen soll, und die Hamsa, ein altes nahöstliches Amulett, das die Hand symbolisiert, darstellen von Gott.

"Alle diese Ideen inspirieren uns sehr und so haben wir sie visuell in eine Reihe von Keramikschalen übersetzt", sagte der Schweizer Kreativdirektor und Octaevo-Gründer Marcel Bär gegenüber Dezeen. "Mögen sie den Besitzern Glück, Gesundheit und Glück bringen."

Hergestellt in Spanien aus handgebrannter Keramik mit Goldfarbe. Die Tabletts werden in Barcelona von Baer zusammen mit seinem achtköpfigen Kreativteam entworfen.

Baer sagte, dass die Tabletts so konzipiert sind, dass sie im Haushalt als "Allrounder" für verschiedene Gegenstände wie Schlüssel und Schmuck verwendet werden können.

Alle Print-Designs von Octaevo wurden 2013 von Baer gegründet, der auch sein eigenes Studio betreibt. Sie sind von mediterranen Geschichten inspiriert.

Neben Keramikschalen werden die Signaturdrucke auch auf andere Produkte wie Schreibwaren, Vasen, Untersetzer, Kissen und Tragetaschen aufgebracht.

"Von unserem Atelier in Barcelona aus erkunden wir die Wunder des Mittelmeers", sagte Baer zu Dezeen. "Wir sind auf der Suche nach bezaubernden Konzepten, um durchdachte Designobjekte für ein zeitgemäßes Leben zu inspirieren."

Zu Beginn dieses Jahres schuf Pinar Yoldas eine Serie von neun 3D-gedruckten Modellen von Designerbabys, die auf Merkmalen griechischer Götter und Göttinnen basierten, für ihre Ausstellung Genetically Modified Generation (Designer Babies) auf der Istanbul Design Biennial.

Yoldas, Assistenzprofessor für Bildende Kunst an der University of California, schuf die Modelle, um die Aussicht auf genetisch veränderte Babys in Frage zu stellen.