Anonim

Gudpaka Lampe durch große Sachen zu den Leuten

Köln 2012: Das chilenische Studio Great Things to People (GT2P) präsentiert diese Lampe mit Alpaka-Haaren im Rahmen der [D3] Talents auf der imm cologne in dieser Woche.

Die Gudpaka-Lampe ist in zwei haarige Höcker um zwei Glühbirnen geformt.

Es wurde aus ABS-Kunststoff über einer MDF-Form warmgeformt und dann innen mit Sperrholzdreiecken und außen mit Alpaka-Filz geflochtenem Alpaka-Haar bedeckt.

Die imm cologne läuft noch bis zum 22. Januar. Sehen Sie alle unsere Geschichten über die Veranstaltung hier.

Die folgenden Informationen stammen von GT2P:

Die GUDPAKA Lampe repräsentiert das Konzept von Digital Crafting in seiner maximalen Ausdruckskraft. Es vereint Herstellungsprozesse und Produktion von der digitalen und technologischen bis zur handwerklichen und der Low-Tech-Branche. Es ist ein Spiel der Gegensätze. Neben der Verschmelzung von Digitalem und Traditionellem (in seinem Herstellungsprozess) trifft sich auch das Globale und das Lokale (in seinem Designprozess), Pflanzliche und Tierische (in seinem Erscheinungsbild), Glatte Formen und Flache Gesichter (in seiner Geometrie), Nord- und Südliche ( in den verwendeten chilenischen Materialien).

Der Herstellungsprozess beinhaltete die Entwicklung einer kostengünstigen Form aus geschnittenem und gefrästem MDF mit CNC-Maschinen zum Thermoformen der Struktur, die die auf der Lampe konvergierenden Materialien trägt. Die Innenseiten des Coigue-Sperrholzes sowie die Alpaka-Filzstreifen wurden mit einer Laserschneidmaschine geschnitten. Dann wurde der Außenbezug von Hand aus verschwendetem Haar gewebt, um Alpaka-Wolle zu erhalten.

Great things to people (GT2P) ist ein chilenisches Studio, das sich in einem kontinuierlichen Forschungs- und Experimentierprozess in Bezug auf Produktion, Technik, Funktionalität und Ästhetik befindet und stets auf der Suche nach neuen Vorschlägen ist.

Sein Interesse an der Systematisierung geometrischer, räumlicher, natürlicher oder künstlicher Phänomene durch Identifizierung ihrer Variablen oder relevanten Parameter (Geometrie, Größe, Material usw.) ermöglicht die Erstellung generativer Algorithmen, die Form und Funktion steuern können.